Über mich
Wenn ich nur vier Adjektive zur Verfügung hätte, damit Du Dir ein Bild über mich machen kannst, dann wären es folgende:
abenteuerlustig, bewegungsfreudig, einfühlsam und vielfältig

Corinne Graf
Komplementärtherapeutin Od AKT
Hinter dem Nebel von Glaubenssätzen, aktiviertem Nervensystem, Prägungen, Scham, Verletzungen und unseren Rollen die wir oft unreflektiert als Schutzmechanismus einnehmen bist Du - ist Friede und Ruhe. Diese Souveränität, die sich dann einstellt, wenn Dein Nervensystem herunterfährt, Dein Denken Handeln und Fühlen im Einklang sind (Kohärenz).
Als alleinerziehende, berufstätige Mutter von zwei pubertierenden Kindern stehe ich voll im Leben. Das alles bereitet mir
grosse Freude, manchmal Stress oder Frust. Immer wieder begegnet mir das Leben. Endlich habe ich alles im Griff und dann kommt die nächste Herausforderung. Für mich ist die Kunst eines erfüllten Lebens, im gegenwärtigen Moment das Schöne beachten, in schwierigen Augenblicken nur den Tag überleben - manchmal auch nur von Atemzug zu Atemzug und weitergehen.
Im Jahr 2009 verbrachte ich vier Wochen in einem Ashram (Yoga-Kloster) währenddessen absolvierte ich meine erste Yogalehrerausbildung. Darauffolgend durfte ich das Glück von zwei zauberhaften Schwangerschaften erleben. Nach der Geburt meiner beiden Kinder ermöglichte mir das Geburtshaus in Bäretswil Yogakurse für schwangere, Rückbildung und Viniyoga anzubieten. 2013 startete ich eine weitere vierjährige Ausbildung zur Komplementärtherapeutin Od AKT Methode Yoga. In den letzten Jahren habe ich mich regelmässig weitergebildet. Eine zusätzliche Ausbildung, die ich besonders hervorheben möchte, ist in der Polyvagaltheorie bzw. Arbeit mit dem Vagusnerv. Ein Herzstück meiner Arbeit.
Ich sehe mich als Überlebenskünstlerin, Abenteurerin, Familienhäuptling, Träumerin, Freundin, Actionheldin, Philosophin, Schatzsucherin und Lebensakrobatin..
Was mich am Yoga so fasziniert ist, wie aktuell und funktional dieses alte Philosophiesystem noch heute ist. Es geht darum über das spürbarste, den Körper, über den Atem in Verbindung mit sich selbst zu kommen. Ein Umgang und Erforschen von dem was in Dir los ist. z.B. Gefühle und inneren Stimmungen wahrnehmen und spüren. Dies erfolgt in einem besonderen Zustand unseres Geistes und macht sogar noch Spass. Der Yoga beschäftigt sich mit dem Umgang von Leid bzw. leidbringendem Verhalten - ein Selbststudium mit einer inneren wertungsfreien liebevollen Haltung. Es ist ein undogmatischer Weg über den Körper - über den Atem bis wir unser Innerstes erreichen. Das was unveränderlich ist - das Selbst bzw. das ich.
